Masken nähen für Geflüchtete – eine gemeinsame Aktion in der Corona-Krise

selbst genähte Mund-Nase-Masken

Der Unterstützerkreis hat wie viele andere Organisationen zum Nähen von Mund-Nase-Masken aufgerufen. Wir möchten die Geflüchteten in den rund 50 Gemeinschaftsuntekünften in Hannover damit ausstatten. Denn dort leben viele Menschen auf engem Raum. Das Abstandhalten ist gar nicht so einfach. Freiwillige nähen nun schon ganz eifrig, darunter auch Geflüchete, die ersten 100 Stoff-Masken konnten vom UFU verteilt werden.

Das Tolle in dieser Corona-Krise ist die große Bereitschaft gemeinsam zu helfen. Mit Serve the City, Solidarität statt Hamstern, der Evangelischen Familienbildungsstätte Hannover helfen wir uns gegenseitig mit Materialien wie Gummi, Stoff und Nähgarn, einzelne Nähmaschinen werden verliehen oder sogar geschenkt. Kuriere fahren alles kreuz und quer durch die Stadt und auch das UFU-Team selbst natürlich ist aktiv dabei.

Das Tragen von Mund-Nase-Masken beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist zwar nicht vorgeschrieben, wird aber von Experten und mittlerweile auch von der Regierung empfohlen. Das Tragen einer solchen Maske hilft zwar nicht, sich selbst vor Ansteckung zu schützen, aber andere. Gerade dort, wo Menchen sich begegnen ist es hilfreich, wenn möglichst viele eine solche Maske tragen.

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Danke an Sabine Martinsen, Alice Spenner, Mirjam, Marietta, Sarah, Dennis, Antje Höder und Christiane Gravelmann und an Zouzan und Bachir und alle anderen! (SG)

Weiter Infos zum Masken tragen und selber machen unter #maske auf.